Anleitung
Jedes Modul des Lenzeholz Business-Tools kurz erklärt: Was kann es, und wie benutzt man es? Diese Seite baut sich automatisch aus der App auf — neue Funktionen erscheinen hier von selbst.
Alles greift ineinander: Aus einer Anfrage wird ein Angebot, aus dem Angebot ein Projekt, aus dem Projekt eine Rechnung — und die erfassten Stunden und Maschinenzeiten zeigen hinterher ehrlich, was verdient wurde. Die Startseite sagt jeden Morgen, was wichtig ist.
Vieles läuft per Sprache: Zurufe von der Baustelle werden automatisch zu Aufgaben, Terminen oder Notizen. Und mit Strg+K findet man jede Funktion, auch wenn man sie in eigenen Worten sucht („wer schuldet mir Geld“ → Finanzen).
Für Inhaber steht Lelu an erster Stelle des Tools: das Chat-Fenster unten rechts ist auf jeder Seite erreichbar, diese Seite zeigt dieselbe Session in voller Breite. Lelu kalkuliert Angebote anhand echter Betriebsdaten, beantwortet Fragen und legt Dinge an. Alle eingeloggten Nutzer können mitlesen; Administratoren können Nachrichten senden und die Session neu verbinden. Bisherige Sprachgespräche bleiben für Administratoren erhalten.
- Unten rechts auf jeder Seite: Lelu anklicken, Frage oder Auftrag eintippen, Enter. Es ist dieselbe Session wie hier — kein zweiter Verlauf.
- Angebote kalkulieren: das Vorhaben schildern; Lelu klärt Maße, Material und Kosten und zeigt Annahmen und Wirtschaftlichkeit. Der Vorschlag wird in Slack freigegeben, erst dann entsteht der Angebotsentwurf.
- Lelu öffnen: Die Session-Ausgabe aktualisiert sich automatisch, ohne zweite Anmeldung.
- Original Codex CLI wählen, um die echte Terminaloberfläche derselben Session live mitzulesen. Für Nachrichten zurück zur Webkonsole wechseln.
- Als Administrator eine Nachricht eingeben und 'An Lelu senden' wählen. Während Lelu arbeitet, bleibt sie in der Warteschlange.
- 'Session neu verbinden' startet die Verbindung im Leerlauf neu und behält denselben Codex-Verlauf.
- Keine Zugangsdaten eingeben: Diese gemeinsame Ansicht ist für alle eingeloggten Nutzer sichtbar.
Start
In der Demo ansehenDie Startseite ist das Cockpit: Kacheln nebeneinander statt untereinander — die komplette Plantafel mit Todos direkt bedienbar, dazu Kennzahlen, Pipeline, Rechnungsstand, Gewinn & Verlust und die Liste 'Braucht deine Aufmerksamkeit', die überfällige Rechnungen, Mängel, Skontofristen und Wartungen von selbst nach Dringlichkeit sortiert.
- Morgens öffnen: Die Plantafel mit den Terminen und Todos steht direkt auf der Startseite — abhaken, anlegen und verschieben ohne Umweg ins Menü.
- Die Aufmerksamkeits-Liste von oben abarbeiten — Amber ist dringend, Gelb wartet.
- Mit 'Startseite anpassen' die Kacheln am Griff an ihren Platz ziehen und Ungebrauchtes ausblenden. Die Anordnung gilt für alle und bleibt gespeichert.
- Was gerade anfällt, Lelu im Chat-Fenster unten rechts zurufen — daraus wird die Aufgabe, der Termin oder die Notiz.
Geschäft
Kunden
In der Demo ansehenDie Kundendatenbank: Kontakte, Adressen, Notizen und die komplette Historie aus Angeboten, Projekten, Rechnungen und Dateien an einem Ort.
- Neuen Kunden über 'Neuer Kunde' anlegen — Name reicht für den Start.
- Auf einen Kunden klicken: Dort liegen alle Angebote, Projekte und Dokumente.
- Notizen direkt am Kunden festhalten (z. B. 'will nur vormittags Anrufe').
- Falsch angelegte oder doppelte Kunden über 'Kunde löschen' auf der Kundenseite entfernen — mit Angeboten, Projekten, Rechnungen oder Aufmaßen verknüpfte Kunden sind geschützt.
Pipeline
In der Demo ansehenDer Vertrieb als Kanban-Tafel: von der Anfrage über Entwurf und Verhandlung bis Gewonnen. So geht keine Anfrage mehr verloren und man sieht sofort, wie viel Auftragsvolumen in der Röhre ist.
- Neue Anfragen landen automatisch aus den Lead-Kanälen in der ersten Spalte — auch die Formulare der Website, mit Kontaktdaten direkt auf der Karte.
- Karten per Drag-and-drop weiterziehen, sobald sich etwas tut.
- Hängt eine Karte zu lange in 'Verhandlung', erinnert die Startseite ans Nachfassen.
Aufmaß
In der Demo ansehenAufmaße direkt von der Baustelle: Skizzen mit Stift oder Finger (auch über einem Foto), dazu eine Maßtabelle mit automatischem m/m²/m³-Ergebnis. Ein Klick macht daraus ein Angebot.
- Neues Aufmaß am Kunden anlegen, optional später mit dem Projekt verknüpfen.
- Skizzieren — mit Apple Pencil, Finger oder über einem Baustellenfoto als Hintergrund.
- Maße in die Tabelle (L × B × H × Stück) — die Ergebnisse rechnen sich von selbst.
- 'Als Angebot übernehmen' erzeugt einen Entwurf, Preise werden dann ergänzt.
LULECAD
In der Demo ansehenLULECAD verbindet frei ausgerichtete Hölzer und sichtbare Abbundbearbeitungen mit 3D, maßstäblichen Werkplänen, Holzlisten und Projektversionen. Die Geometrieprüfung zeigt Überschneidungen und fehlenden Kontakt; sie ersetzt keinen statischen Nachweis.
- HRB-Wände: Grundriss frei zeichnen wählen, Außenecken anklicken und am Startpunkt oder mit Enter schließen. Wandhöhe festlegen, Vorschau prüfen und HRB-Wände erstellen. Danach führt Wand bearbeiten direkt zu Fenstern, Türen und Schichten.
- Einzelne HRB-Wand: Werkzeug HRB-Wand wählen und Anfang sowie Ende der inneren Rahmenkante anklicken; der Aufbau liegt links der Zeichenrichtung. Länge und Platzierung werden übernommen. Höhe festlegen und HRB-Wand erstellen. Fenster und Tür haben eigene Schaltflächen.
- Beim Grundrisszeichnen fangen Bauteilpunkte und vorhandene Ecken exakt. Fluchten, 50-mm-Raster und 45° helfen beim Ausrichten. Alt zeichnet frei; Rücktaste oder Strg+Z nimmt den letzten Punkt zurück, Escape pausiert. Decke, Dach und Eckdetails sind optional aufklappbar.
- Dachausmittlung: Die Vorgaben passen für den Regelfall — Sparrenkopf lotrecht mit Waagschnitt (Kopfhöhe 60 % der Sparrenhöhe, dort sitzen Traufbrett und Rinne) und Kopfbänder stumpf angeschlossen (Stirnversatz 0 mm); beides nur ändern, wenn der Plan etwas anderes verlangt.
- Unter Entwurf → Carport & Pergola Pfostenachsmaße, Pfettenhöhe und Dach eingeben. Die Vorschau prüft Überschneidungen; bei einem bestehenden Carport zeigt sie vor Übernahme neue, entfallende und manuell bearbeitete Hölzer.
- Hölzer über Start- und Endpunkte oder Winkel ausrichten. In 3D auf XY/XZ/YZ-Arbeitsebenen oder im Grundriss, Vorder- oder Seitenansicht mit Punktfang zeichnen und Maßketten setzen; Shift beschränkt die Achse.
- Nach dem Konstruieren Maß wählen: Oben, Unten, Vorne, Hinten, Links oder Rechts direkt umschalten. Störende Bauteile ausblenden oder eine Auswahl allein anzeigen; 3D bleibt daneben zur Orientierung. Vom ersten zum zweiten Fangpunkt ziehen misst den räumlichen Abstand. Alles einblenden stellt die gesamte Konstruktion wieder her.
- Unter Konstruktion einen Kundenplan, ein Foto oder eine Skizze als PDF oder Bild laden, zwei Punkte eines bekannten Maßes anklicken und den Maßstab kalibrieren. Die Unterlage liegt danach maßstäblich unter der Zeichnung; Lelu liest sie mit und zeichnet die Konstruktion darüber.
- Am ausgewählten Holz Querschnitt, Holzlänge, Positionsnummer, Qualität und Zugabe bearbeiten. Über Bezugspunkte verbinden oder an einem anderen Holz ausrichten.
- Gehrung, Ausklinkung, Überblattung, Zapfen oder Kerve hinzufügen. Unter Konstruktion verknüpfte Zapfen/Gegenlöcher, Bohrungen und Taschen hinzufügen. Die Bearbeitungen werden im Modell und im Werkplan sichtbar.
- Unter Fertigung Holzliste exportieren, Lagerlängen und Sägefuge einstellen und die Geometrie prüfen. Einen A3-Werkplan oder ein Einzelblatt mit Bearbeitungsmaßen als SVG bzw. über Drucken als PDF ausgeben.
- Unter Projekt & Revisionen einen Auftrag wählen und den Entwurf speichern. Alte Revisionen laden und bei Bedarf als neue Revision wiederherstellen. Browser-Speicher und JSON-Dateien bleiben zusätzlich verfügbar.
- Unter Anschlüsse → Beschläge Pfostenträger bearbeiten und fehlende Sparren-/Kopfbandanschlüsse als offene Entscheidungen anlegen. Hersteller, Artikel, Bezugshölzer, Beschlaganzahl und Befestigungsmittel je Beschlag erfassen; die Ausgabe summiert den Gesamtbedarf.
- Für einen gespeicherten Carport unter Ausgabe → Werkplan das gesamte Planpaket öffnen. Ansichten, Pfostenachsen, Holz-/Beschlaglisten und Einzelteilgruppen stammen aus derselben serverseitig geprüften Revision. A3 quer mit 100 % drucken und Kontrollstrecke nachmessen.
- Unter Projekt → Kundenansicht in 3D eine gespeicherte Revision für 7, 30 oder 90 Tage freigeben. Kunden können per Link drehen, begehen sowie Außenmaße und Carport-Entwurfsvorgaben ansehen. Neue interne Änderungen bleiben privat. Ein neuer Link ersetzt den alten; Link sperren widerruft den Zugang.
- Der Zuschnitt ist ein heuristischer Vorschlag. DXF 3D und Shaper SVG 1:1 stehen unter Fertigung bereit. Der ungeprüfte BTLx-Pilot unterstützt Rohquader und obere Z-Bohrungen; andere Bearbeitungen werden abgelehnt. Keine Statik oder Verbindungsmittelbemessung.
Projekte
In der Demo ansehenJede Baustelle als Projekt: Fotos, Notizen, Mängel, Regieberichte, Dateien, Maschinenzeiten und Arbeitsstunden — plus ein Kundenportal-Link, über den der Kunde den Baufortschritt sehen kann.
- Projekt aus einem angenommenen Angebot erzeugen oder frei anlegen.
- Von der Baustelle Fotos und Notizen direkt ins Projekt sprechen/hochladen.
- Mängel erfassen — offene Mängel erscheinen auf der Startseite, bis sie erledigt sind.
- Unter 'Einsatzplanung' den Von-Bis-Zeitraum der Baustelle mit geplanten Stunden eintragen — er erscheint als Balken in der Plantafel.
- Unter 'Aufgaben' die offenen Todos der Baustelle führen; überfällige meldet der Abgleich.
- Zum Abschluss: Abnahme, Gewährleistungsdatum und Nachkalkulation (Tiefenkalkulation).
Planung
In der Demo ansehenPlantafel, Todos und Arbeitszeit an einem Ort — eine Seite mit zwei Reitern: Termine, Telefonate und ganze Baustellen-Zeiträume für das Team, darunter die komplette Aufgabenliste. Ein mehrwöchiger Einsatz steht als durchgehender Balken über Tage und Wochen — überall im Tool wird mit Von-Bis-Datum gearbeitet, nicht mit Kalenderwochen. Bestehende Kalender lassen sich als .ics-Datei importieren (Outlook, Google, Apple), inklusive Serien. Dazu Wetter- und Regenwarnung für Außenprojekte.
- Mit der Maus über mehrere Tage ziehen — daraus wird direkt ein Baustellen-Zeitraum.
- Oder als Satz eintippen: 'Baustelle Wiesenstraße von 16.3. bis 27.3., 80 Stunden'. Versteht das Tool den Satz nicht, hilft 'KI fragen' — es ordnet dann auch Projekt und Kunde zu.
- Auf eine Tageszahl tippen zeigt, was an dem Tag ansteht; darunter lässt sich ein Eintrag für genau diesen Tag anlegen.
- Auf einen Balken klicken, um den Einsatz zu verschieben, zu verlängern oder zu löschen.
- Todos unten anlegen ('… bis Freitag' setzt die Fälligkeit), abhaken und Projekten zuordnen — fällige erscheinen als grüner Balken im Kalender.
- Bestehende Termine aus Outlook, Google oder Apple über 'Termine importieren' übernehmen: Kalender als .ics exportieren, Datei in den Dialog ziehen, in der Vorschau abhaken, was in die Plantafel soll. Serien werden aufgelöst, schon Vorhandenes ist vorab abgewählt — dieselbe Datei zweimal einlesen erzeugt keine Doppelten.
- Bei Baustellen mit Projekt die geplanten Stunden eintragen — daraus rechnet der Abgleich die Auslastung.
- Bei Außenprojekten auf die Regenwarnung achten; sie gilt für jeden Tag des Zeitraums.
Abgleichohne eigenen Menüpunkt
In der Demo ansehenDer Wächter über die Planung: findet echte Doppelbuchungen, Termine während Urlauben oder laufenden Baustellen, überbuchte Wochen, Projekte ohne eingeplanten Zeitraum und überfällige Baustellen-Aufgaben — bevor es auf der Baustelle knallt. Abgestuft: zwei Uhrzeit-Termine zur selben Zeit sind eine Kollision, ein Telefonat während einer laufenden Baustelle nur ein Hinweis.
- Nichts zu tun: Der Abgleich läuft im Hintergrund (nach jedem Zuruf und mit dem Tagesbriefing) und hat deshalb keinen eigenen Menüpunkt.
- Funde erscheinen auf der Startseite unter 'Braucht deine Aufmerksamkeit' — von dort geht es mit einem Klick in die Detailansicht.
- Jeden Fund entweder beheben (Termin verschieben, Krankmeldung eintragen) oder bewusst ignorieren.
- Den 'Kunde fragt: Können Sie am X?'-Helfer nutzen — er schlägt freie Alternativtermine samt Antwortentwurf vor. Direkt erreichbar über die Leiste 'Läuft im Hintergrund' auf der Startseite oder Strg+K.
Arbeitszeitohne eigenen Menüpunkt
In der Demo ansehenZeiterfassung vom Handy: Jeder stempelt seine Stunden aufs Projekt, die Summen fließen automatisch in Lohn, Nachkalkulation und Minijob-Wächter.
- Morgens Projekt wählen und Stunden eintragen — oder abends den ganzen Tag nachtragen.
- Die Wochenansicht zeigt, ob alles erfasst ist (der Abgleich meckert sonst).
- Als Chef: Monatsansicht je Mitarbeiter für die Lohnabrechnung nutzen.
Postfach & E-Mail
In der Demo ansehenMobil unter Nachrichten: interne Nachrichten und Dateianhänge öffnen; als Inhaber auch an mich selbst senden. Am Desktop liegt die Kommunikation auf einer Seite mit drei Tabs: 'Intern' für Nachrichten und Dokumente zwischen Chef und Team, 'Antworten offen' für alle Gespräche, bei denen jemand auf uns wartet — samt fertigem Antwortentwurf — und 'E-Mail' für den vollständigen Posteingang. Ein Crawler holt das Firmenpostfach im Hintergrund ab und hängt jede Mail an Kunde und Projekt, sodass die Korrespondenz eines Auftrags in der Kundenakte steht statt im Postfach gesucht werden zu müssen. Welche Adresse zu wem gehört, zieht sich das Tool aus den Lexware-Kontakten und lernt es aus jeder Zuordnung von Hand dazu.
- Tab 'Intern': Nachricht oder Dokument ans ganze Team oder einzelne Mitarbeiter schicken — man sieht, wer gelesen hat.
- Tab 'Antworten offen': Der Reihe nach durchgehen — oben steht, was dringend ist, darunter der Entwurf mit dem Stand des Kunden (Angebote, Rechnungen, Termine).
- Entwurf lesen, anpassen und senden. Nichts geht ohne Klick raus; 'Schon erledigt' oder 'Ignorieren' räumt einen Fall weg.
- Stimmt die Zuordnung nicht, Kunde oder Projekt direkt im Eintrag umstellen — von Hand gesetzte Zuordnungen überschreibt der Crawler nie. Das Tool merkt sich die Absenderadresse dabei dauerhaft, derselbe Absender landet künftig von selbst richtig.
- Bei Mails ohne Kunden steht oft schon ein Vorschlag da: 'Übernehmen' ordnet zu, 'Passt nicht' räumt ihn weg — vorgeschlagen wird nur aus den vorhandenen Kunden, nie geraten.
- Tab 'E-Mail': Der vollständige Posteingang, wenn eine Mail gesucht wird, die keine Antwort braucht.
- Die eigenen Tagesmails räumt das Tool selbst wieder weg: Tagesbriefing und Termin-Erinnerungen wandern nach einem Tag in den Papierkorb. Wochenbericht und Monatsrückblick bleiben liegen.
Marketing-Autopilot
In der Demo ansehenDer Marketing-Autopilot baut aus abgeschlossenen Projekten und Baustellenfotos fertige Instagram-Beiträge und Stories: Fotos werden im Lenzeholz-Look zugeschnitten, mit Logo und Titelbalken versehen, der Text entsteht per KI im Firmenton. Bilder lassen sich unsortiert in den Foto-Eingang werfen; aus Projektvideos werden Reels geschnitten. Die fertigen Dateien und Texte werden als Paket heruntergeladen und von Hand veröffentlicht. Dazu die Umsatz-Automaten: Bewertungsbitte nach Abschluss und Angebots-Nachfass.
- Bilder in den Foto-Eingang ziehen. Die Uploadfläche bleibt auch bei langen Bildlisten sichtbar.
- Beim Projekt die Foto-Freigabe des Kunden auf „Erteilt“ setzen — ohne Freigabe wird nichts gepostet.
- Autopilot einschalten und Wochentage/Uhrzeit prüfen. „Jetzt planen“ baut sofort die erste Woche.
- Die Vorschau durchsehen, bei Bedarf Texte ändern und das fertige Paket herunterladen.
- Passt ein Text nicht: „Text ändern“ und in das Feld „Was soll anders sein?“ den Wunsch schreiben („kürzer“, „mehr über die Eiche“) — die KI schreibt um und baut das Bild neu.
- Ohne Instagram-Verbindung nutzbar: Betriebsart auf „Nur Dateien erzeugen“ stellen, dann liefert „Alle Dateien herunterladen“ ein ZIP mit Bildern, Reels und Texten zum Selbst-Hochladen.
- Vom Handy: unter Fotos auf „Für Marketing“ stellen — dann braucht es weder Projekt noch Notiz.
- Einmalig fürs Profil: unter Einstellungen die Highlight-Titelbilder herunterladen und in Instagram als Titelbild der Highlights setzen — danach sieht das Profil einheitlich aus.
- Der schnellste Weg: Bilder unsortiert in den Foto-Eingang ziehen — die Sichtung sortiert aus, erkennt Vorher/Nachher und warnt bei erkennbaren Personen oder Kennzeichen.
- Videos am Projekt hochladen (Baustellenclip oder Erklärvideo) — daraus werden geschnittene Reels mit Untertiteln, Logo und Musik.
- Bewertungsbitte und Angebots-Nachfass laufen mit: Google-Link in den Stammdaten hinterlegen, Nachfass-Entwürfe hier freigeben oder die Automatik einschalten.
Kalkulation
Angebote
In der Demo ansehenAlle Angebote mit Status-Ampel (Entwurf, Versendet, Angenommen, Abgelehnt), PDF-Live-Vorschau beim Schreiben, E-Mail-Versand und automatischer Nachfass-Erinnerung nach 7 Tagen ohne Antwort. Im Kundenportal nimmt der Kunde das Angebot mit digitaler Unterschrift an. Ausschreibungen werden mit ihrer Gliederung eingelesen — als GAEB-Datei, Excel-Tabelle oder PDF (per KI) —, in einer eigenen Maske bepreist und als GAEB-Angebotsabgabe (X84) zurückgegeben.
- 'Neues Angebot': Positionen aus der Bibliothek oder dem Baukasten übernehmen, Mengen anpassen. Der Kunde ist optional — erst rechnen, später zuordnen; ohne Kunde bleibt das Angebot ein interner Entwurf.
- Neben dem Formular steht das fertige Blatt als PDF-Vorschau — genau so, wie der Kunde es bekommt.
- Positionen am Griff links umsortieren, auch von einem Titel unter einen anderen.
- Mit Titeln/Gruppen strukturieren (1, 1.1, 1.2 …) — Zwischensummen kommen automatisch aufs PDF.
- Versenden per Klick — der Status springt auf 'Versendet' und das Nachfassen landet später von selbst auf der Startseite.
- Kunde sagt zu? Er nimmt im Kundenportal mit Namen und Unterschrift an; beides steht danach am Angebot. Daraus wird direkt ein Projekt.
- Ausschreibung bekommen? Datei beim neuen Angebot hochladen — GAEB (x81–x83, d81–d83), Excel/CSV oder PDF. Das Tool zeigt erst, was drinsteht (Titel, Positionen, Bedarfs- und Alternativpositionen) und legt daraus auf Wunsch das Angebot zum Bepreisen an. Ein PDF liest die KI aus; die Positionen danach kurz durchsehen.
- In der Bepreisung steht das Leistungsverzeichnis fest: Ordnungszahl, Text, Menge und Einheit kommen vom Ausschreiber, eingetragen wird nur der Einheitspreis. Enter springt ins nächste Feld, oben läuft „x von y bepreist“ mit, gespeichert wird von selbst.
- Bedarfs- und Alternativpositionen bekommen einen Preis, zählen aber nicht in die Angebotssumme — sie sind im Angebot, im PDF und in der Lexware-Übergabe als solche gekennzeichnet. Fehlt die Markierung in der Datei, lässt sie sich je Position setzen.
- Was nicht im Leistungsverzeichnis steht, kommt unter „Eigene Zeilen“ dazu: Freitext für Vorbehalte und Hinweise, eigene Positionen für Zuschläge oder einen Nachlass. Das zählt in die Angebotssumme und steht im PDF — bleibt aber aus der GAEB-Rückgabe heraus, denn dort geht die Ausschreibung unverändert zurück.
- Lelu kann mitbepreisen: „was ist bei Angebot AN-2026-014 noch offen?“, „setze 01.02.0010 auf 148,62“, „alle Preise 3 % runter“ oder „häng einen Vorbehalt an“. Positionen der Ausschreibung selbst rührt auch Lelu nicht an.
- Mehrere Lose? Weitere Dateien in der Bepreisung anhängen — jede wird für sich beantwortet. Schickt der Auftraggeber eine korrigierte Fassung, diese über „Neue Fassung einlesen“ einspielen: schon erfasste Preise bleiben, und der Abgleich sagt, was neu, geändert oder entfallen ist.
- Fertig? „Angebot als PDF“ gibt das bepreiste Leistungsverzeichnis zum Abgeben aus — mit Ordnungszahlen, Titeln, Zwischensummen und dem Bezug zur Ausschreibung im Kopf. Wer die Datei zurück will, bekommt zusätzlich „Angebotsabgabe (X84)“, die die Ausschreibung bepreist zurückgibt — unverändert bis auf die Preise, so wie der Ausschreiber sie erwartet. Das geht nur bei einer GAEB-XML-Ausschreibung; aus dem alten D-Format, Excel und PDF geht das bepreiste Angebot als PDF zurück.
Positionen
In der Demo ansehenDie Positionsbibliothek: eigene Leistungen mit Zeitrichtwerten und Materialkosten, klar getrennt von SIRADOS-Marktspannen. Sie füttert Angebote, Baukasten und KI-Angebot.
- Wiederkehrende Leistungen einmal sauber anlegen (Text, Einheit, Zeit, Material).
- Nach jeder Nachkalkulation die Zeitansätze nachschärfen.
- SIRADOS-Spannen als Marktvergleich nutzen: Liege ich zu billig?
Baukastenohne eigenen Menüpunkt
In der Demo ansehenDer Baukasten: komplette Angebots-Bausteine (Carport, Terrassenüberdachung, Dachstuhl-Sanierung …) mit allen Positionen — aus wenigen Maßangaben wird ein fertiges Angebot. Er steht als Reiter in den Angeboten, nicht als eigener Menüpunkt.
- In den Angeboten auf den Reiter "Baukasten" wechseln.
- Aus einem gelungenen Angebot einen Baustein speichern.
- Beim nächsten ähnlichen Auftrag: Baustein laden, Maße anpassen, fertig.
Lieferanten
In der Demo ansehenLieferantenkataloge mit zigtausend Artikeln durchsuchbar im Tool: Preise vergleichen, Warenkörbe bauen und per IDS-Connect direkt in den Händler-Shop übergeben.
- Artikel über die Suche finden und Preise der Händler vergleichen.
- Warenkorb zusammenstellen und per IDS an den Händler übergeben.
- Auf 'Preisstand veraltet' achten und dann eine frische Preisliste anfordern — ist der letzte Katalog-Import älter als 3 Monate, erinnert zusätzlich die Startseite daran.
Holzpreiseohne eigenen Menüpunkt
In der Demo ansehenHolzpreis-Tracking für die wichtigsten Sortimente: eigene Einkaufspreise mit Trend. Läuft im Hintergrund ohne eigenen Menüpunkt — Preissprünge über 5 % werden auf der Startseite gemeldet, damit kein Angebot mit veralteten Preisen rausgeht.
- Nichts zu tun: Preise werden aus Lieferantenkatalogen aktualisiert; eigene Einkäufe ergänzen das Bild.
- Bei Bedarf die Seite über Strg+K ('Holzpreise') öffnen und vor großen Angeboten den Trend prüfen.
Finanzen
Rechnungen
In der Demo ansehenAlle Ausgangsrechnungen an einem Ort, mit den vier Zuständen, die im Alltag zählen: Entwurf, offen, bezahlt, überfällig. Eine Rechnung geht auch ohne Angebot und ohne Projekt raus; Kunde und Projekt lassen sich später zuordnen. Die Belegnummer vergibt Lexware — bis dahin steht ehrlich „Entwurf“.
- Auf eine der vier Kacheln tippen — die Liste zeigt dann genau diese Rechnungen.
- „Rechnung erstellen“: Empfänger wählen (oder frei eintragen), Positionen eintippen, fertig. Der Beleg entsteht als Entwurf in Lexware.
- Zahlungseingang mit „Bezahlt“ abhaken; überfällige Rechnungen haben die Zahlungserinnerung direkt daneben.
Finanzen
In der Demo ansehenAlle Finanz-Auswertungen unter einem Reiter: GuV-Näherung, Liquidität, Angebotskennzahlen, offene Posten und Lieferantenrechnungen — dazu Beleg-Zuordnung, Cashflow und Profitabilität als Reiter daneben. Welche Auswertungen die Übersicht zeigt und in welcher Reihenfolge, ist frei wählbar.
- Mit „Auswertungen wählen“ die Kacheln an ihren Platz ziehen und Ungebrauchtes ausblenden — gilt für alle und bleibt gespeichert.
- Offene Posten im Blick behalten — bei Überfälligkeit ist die Zahlungserinnerung vorbereitet. Die vollständige Rechnungsübersicht steht unter „Rechnungen“.
- Skontofristen bei Lieferanten nutzen: Das Tool rechnet vor, was das Skonto spart.
Beleg-Zuordnungohne eigenen Menüpunkt
In der Demo ansehenEingangsrechnungen ganz oder gesplittet auf Projekte oder den Gemeinkosten-Topf verteilen — damit die Nachkalkulation echte Materialkosten statt Schätzungen rechnet. Bis Ende 2026 zählt brutto (§ 19 UStG), ab 2027 automatisch netto; an Lexware ändert die Zuordnung nichts.
- Den Filter 'Unzugeordnet' abarbeiten: Beleg aufklappen, das vorgeschlagene Projekt bestätigen oder ein anderes Ziel wählen.
- Gehört ein Beleg zu mehreren Projekten: über '+ Weitere Zuordnung' den Betrag aufteilen — ein Rest darf offen bleiben.
- Diesel, Versicherung & Co. als Gemeinkosten kategorisieren — sie erscheinen gesammelt unter Profitabilität.
Cashflowohne eigenen Menüpunkt
In der Demo ansehenDie Liquiditätsvorschau: erwartete Zahlungseingänge gegen fällige Ausgaben, Woche für Woche. Droht ein Minus, warnt die Startseite, bevor das Konto es tut.
- Regelmäßig prüfen, ob die kumulierte Linie positiv bleibt.
- Bei drohendem Engpass: Überfällige Forderungen zuerst anmahnen, eigene Zahlungen priorisieren.
Profitabilitätohne eigenen Menüpunkt
In der Demo ansehenDie ehrliche Nachkalkulation: Umsatz minus Material (aus zugeordneten Belegen, sonst geschätzt), echte Stunden und Maschinenkosten je Projekt — plus der Gemeinkosten-Block mit den Kosten je produktiver Stunde. Projekte unter 10 % Marge werden auf der Startseite gemeldet.
- Nach Projektabschluss die Marge ansehen — die Zahlen kommen automatisch aus Angebot, Zeiterfassung und Maschinenzeiten.
- Bei schwacher Marge: In die Tiefenkalkulation gehen und die Lehren fürs nächste Angebot festhalten.
- Erkenntnisse in die Positionsbibliothek zurückspielen (Zeitansätze anpassen).
Profit Firstohne eigenen Menüpunkt
In der Demo ansehenDie Kalibrierung für Profit First: Ist-Quoten (Materialanteil, Gemeinkosten, Real Revenue) aus den bezahlten Lexware-Belegen der letzten 12 Monate, dazu der Rechner, der Topf-Quoten in die flachen Smart-Split-Prozente fürs Geschäftskonto umrechnet und das geplante GF-Gehalt gegen das Real Revenue prüft.
- Zuerst offene Beleg-Reste unter Beleg-Zuordnung verteilen — erst dann sind die Quoten belastbar.
- Startquoten nah am Ist wählen und die errechneten Regelwerte bei Lexware unter Smart Split eintragen.
- Zum Quartalswechsel wiederkommen: Rampe einen Schritt Richtung Ziel (5 % Gewinn, 15 % Steuern) und Regeln nachziehen.
Auswertung
Kapazität
In der Demo ansehenDie Auslastung: verplante Stunden gegen die Teamkapazität der nächsten Wochen, inklusive Urlauben und Abwesenheiten. Überbuchte Wochen fallen sofort auf.
- Vor jeder Auftragszusage einen Blick auf die nächsten Wochen werfen.
- Überbuchte Wochen entschärfen: Projektstart verschieben oder Verstärkung planen.
Personalbedarf
In der Demo ansehenRechnet Auftragsbestand gegen Teamkapazität und sagt, ab wann sich eine Einstellung (oder mehr Minijob-Stunden, ein Subunternehmer) wirklich rechnet.
- Die rechnerische Lücke ansehen: Auftragsstunden minus verfügbare Stunden.
- Die vorgeschlagenen Optionen durchgehen und mit echten Zahlen entscheiden statt aus dem Bauch.
Wochenbericht
In der Demo ansehenDer automatische Wochenbericht: Baustellenfortschritt, Vertriebslage, Finanzen und was nächste Woche wichtig ist — zusammengeschrieben aus den echten Daten der Woche.
- Freitags lesen (oder montags als Wochenstart).
- Die Punkte unter 'Nächste Woche wichtig' direkt in Termine und Aufgaben verwandeln.
Vorschläge
In der Demo ansehenAutomatische Vorschläge aus den eigenen Daten: veraltete Kalkulationspreise, liegengebliebene Angebote, auslaufende Gewährleistungen als Verkaufschance, drohende Überbuchung.
- Vorschläge regelmäßig durchsehen — jeder lässt sich mit einem Klick in eine Aufgabe verwandeln oder verwerfen.
Zurufe & Gespräche
In der Demo ansehenDer Posteingang für alles Zugerufene: Zurufe an Lelu, Tagesnotizen per Mail und Gesprächszusammenfassungen vom Pocket-Rekorder. Die KI zerlegt jeden Text in Vorschläge (Termin, Aufgabe, Stunden, Lead, Bewerbung, Notiz); eingetragen wird erst nach Freigabe.
- Offene Vorschläge durchsehen und einzeln übernehmen oder verwerfen — erst dann entsteht der Termin, die Aufgabe oder der Lead.
- Pocket-Aufnahmen kommen automatisch, sobald Pocket die Zusammenfassung fertig hat; Audio wird nie ins Tool übernommen.
- Kurze Zurufe direkt hier eintippen oder diktieren; für Aufträge im Gespräch bleibt Lelu der schnellere Weg.
Rückblick
In der Demo ansehenDer monatliche Blick über den Tellerrand: Wohin deine eigene Zeit geht (Baustelle, Büro, Vertrieb, Personal), was die Lead-Kanäle wirklich bringen, ob Geld beim Kunden liegen bleibt und ob Zusagen aus Zurufen erledigt werden. Die Hinweise entstehen aus festen Regeln und der Wochen-Historie; die KI formuliert nur, was die Zahlen hergeben.
- Datenlücken oben zuerst lesen — ohne erfasste Stunden und Leads ist jeder Rat wertlos.
- Hinweise annehmen oder verwerfen. Ein angenommener Hinweis wird eine Aufgabe mit Frist und steht damit im Tagesbriefing.
- Der nächste Rückblick prüft, ob die Zahl hinter einem Hinweis sich bewegt hat.
Lead-Kanäle
In der Demo ansehenZeigt, woher Anfragen kommen (Empfehlung, Website, Google, Instagram …) und was daraus wird — inklusive Google-Search-Console-Zahlen, der Anfragen aus dem Website-Konfigurator und der Formulare der Website (Kontakt, Carport, Terrassenüberdachung). So sieht man, welches Marketing Aufträge bringt.
- Bei jeder neuen Anfrage den Kanal miterfassen (ein Klick).
- Anfragen über die Formulare der Website erscheinen von selbst im Kanal Website — mit Name, E-Mail, Telefon und dem, was ausgefüllt wurde.
- Search Console einmalig verbinden und dem Servicekonto Zugriff auf die gewählte Property geben. Zeitung steht als zusätzlicher Lead-Kanal bereit.
- Unten die Konfigurator-Anfragen im Blick behalten — jede ist ein warmer Lead mit Kontaktdaten und Wunsch-Konfiguration.
- Quartalsweise die Quoten vergleichen und das Marketing danach ausrichten.
Verwaltung
Mitarbeiter
In der Demo ansehenMitarbeiterverwaltung mit eigenen Zugängen: Löhne, Finanzen, Angebote und Kundenstamm bleiben Chefsache. Unter „Rollen und Rechte“ lässt sich zusätzlich festlegen, welche der freigegebenen Module das Team tatsächlich sieht. Die Arbeitszeit jedes Mitarbeiters steht direkt an seiner Karte.
- Mitarbeiter mit E-Mail anlegen, Rolle und Beschäftigungsart wählen.
- Stundenlohn hinterlegen (fließt in Nachkalkulation und Minijob-Wächter).
- Mitarbeiter aufklappen und „Arbeitszeit von …“ öffnen, um Stunden zu sehen oder nachzutragen.
- Unter „Rollen und Rechte“ abhaken, was das Team sehen soll — die Startseite bleibt immer erreichbar.
Urlaub/Krankheit
In der Demo ansehenUrlaub, Krankheit und Schlechtwettertage des Teams an einem Ort — und automatisch in Kapazität, Plantafel und Abgleich berücksichtigt. Mitarbeiter stellen ihren Urlaubsantrag selbst und sehen nur die eigenen Einträge; die Geschäftsführung entscheidet mit einem Klick.
- Als Mitarbeiter: Zeitraum und Art eintragen, „Antrag stellen“ — der Antrag steht dann oben und wartet.
- Als Chef: offene Anträge stehen ganz oben, „Genehmigen“ oder „Ablehnen“ genügt. Selbst eingetragene Abwesenheiten sind sofort genehmigt.
- Die Plantafel und der Abgleich warnen, wenn Termine in Abwesenheiten fallen — ein abgelehnter Antrag zählt dabei nicht als Ausfall.
Minijob-Wächterohne eigenen Menüpunkt
In der Demo ansehenDer Minijob-Wächter rechnet erfasste Stunden laufend gegen die Verdienstgrenze hoch und warnt rechtzeitig, bevor jemand darüber rutscht — inklusive Zuschlägen.
- Nichts zu tun: Der Wächter läuft im Hintergrund mit der Zeiterfassung mit und hat deshalb keinen eigenen Menüpunkt.
- Bei Warnung auf der Startseite: Stunden im laufenden Monat drosseln oder die Grenze im Blick anpassen.
- Die Jahresübersicht je Minijobber erreicht man über die Leiste 'Läuft im Hintergrund' auf der Startseite oder Strg+K.
Fuhrpark
In der Demo ansehenFuhrpark und Großgeräte mit TÜV- und Wartungsterminen. Fälliges meldet sich von selbst auf der Startseite — kein abgelaufener TÜV mehr.
- Jedes Fahrzeug einmal mit TÜV- und Wartungsdatum anlegen.
- Nach erledigter Wartung das nächste Datum eintragen.
Maschinen
In der Demo ansehenMaschinen mit ehrlichem Stundensatz (Abschreibung, Wartung, Platz, Strom) und Betriebsstunden per Start/Stop-Timer von der Baustelle. Die Kosten fließen in Angebote und Nachkalkulation.
- Maschine anlegen — der Stundensatz-Rechner schlägt einen Satz vor.
- Auf der Baustelle Timer starten/stoppen oder Stunden nachtragen.
- In der Profitabilität sehen, was die Maschinen wirklich kosten.
Einstellungen
Stammdaten
In der Demo ansehenDie Stammdaten steuern das ganze Tool: Firmendaten und Logo für Angebots-PDFs, kalkulatorischer Stundensatz, Wochenkapazität, Minijob-Grenze, Standardtexte und die Lexware-Anbindung.
- Einmal sauber ausfüllen — besonders Stundensatz und Wochenkapazität, davon leben viele Auswertungen.
- Angebots-Standardtexte (Anschreiben, Schlussbemerkung) mit Platzhaltern wie {{kunde}} pflegen.
Integrationen
In der Demo ansehenZeigt jede DLT-Pipeline als eigene Integration und Webhooks getrennt davon. Runs, Verarbeitungsversuche und sichere Wrapper-Logs sind nachvollziehbar verknüpft.
- Anbieter-Kachel öffnen, zum Beispiel Lexware. Dort Ausgangsrechnungen, Einkaufsbelege oder Webhook-Kanal auswählen.
- In der Heatmap zwischen Datensätzen, Runs und Laufzeit wechseln; einen Tag für Details anklicken. Kennzahlen und Pipeline-Vergleich umfassen 28 Tage, der Webhook-Rückstau zeigt den aktuellen Stand.
- Bei einem Run oder Webhook auf 'Logs ansehen' klicken; einzelne Einträge für Details öffnen.
- Über 'Auslösender Webhook' oder 'Ausgelöste DLT-Runs' zwischen Eingang und Verarbeitung wechseln.
- Ältere Einträge und Logs über die Seitenlinks erreichen. Die Ansicht ist ausschließlich lesend.
Cronjobs
In der Demo ansehenZeigt DLT und weitere zeitbasierte Jobs mit Zeitplänen, Ausführungen und Logs ausschließlich lesend. CRON-Logs haben keinen Integrationsbezug; DLT behält seinen bisherigen Logger.
- Unter System → Automatisierung → Cronjobs nach DLT, HOST oder APP filtern. HOST umfasst auch PocketBase-Jobs; 'Alle' zeigt die Jobs nach Art gruppiert.
- Einen Job öffnen, um seine Ausführungen zu sehen. Fehlende Zeitpläne werden ausdrücklich angezeigt.
- Alle CRON- und DLT-Runs öffnet die gemeinsame Historie, auch für manuelle Pipelines. Nach Typ und Status filtern und die Logs eines Runs öffnen.
- Eine Ausführung auswählen: Schritte, Status, Laufzeit und sichere Logs gehören genau zu dieser Run-ID.
- Ältere Ausführungen und weitere Logs über die Seitenlinks lesen. Jobs können hier weder gestartet noch verändert werden.
- Ein offenes Ende ist kein Nachweis eines laufenden Prozesses. Timer-Aktivierung und gepufferte Logs werden nicht live auf dem Server geprüft.
Hilfe
In der Demo ansehenAnleitungen für den Alltag: Spracheingabe, KI-Anbindung, GitHub-Zugang und das Handbuch.
- Bei 'Wie ging das nochmal?' zuerst hier nachsehen — oder Strg+K drücken und die Funktion einfach in eigenen Worten suchen.
Alle Beispieldaten in der Demo sind frei erfunden. Fragen? Über die Login-Seite geht es zum echten Tool.